Wie DENAÉ entstanden ist
Nach einem Sommerurlaub 2024 am Wörthersee ist mir etwas aufgefallen, das wahrscheinlich viele kennen, aber selten bewusst hinterfragen.
Wir waren mit Kleinkind, Baby, Mann und Babysitterin unterwegs — zwischen Zimmer, Strand und Ausflügen, und schon bei der Anreise aus Wien begann es: Koffer, dazu unzählige Sackerl mit Spielzeug, Snacks, Wechselkleidung und allem, was man als Familie eben braucht.
Im Alltag vor Ort ging es genauso weiter. Dinge mussten schnell ein- und ausgepackt, nasse Sachen von trockenen getrennt, manches zwischendurch verstaut und später wieder hervorgeholt werden.
Es ist dieses echte Leben — manchmal chaotisch, meistens spontan.
Und dafür greift man oft zu dem, was einfach funktioniert: Einkaufssackerl.
Leicht. Robust. Praktisch.
Und trotzdem blieb immer dieses Gefühl: Warum muss etwas Funktionales so oft wie eine Notlösung wirken?
Warum gibt es entweder praktische Tragetaschen — oder schöne Taschen, die dem echten Alltag oft nicht standhalten?
Warum gibt es nichts dazwischen?
Genau aus dieser Frage entstand DENAÉ.
Ein Carryall neu gedacht — so funktional, wie man es im Alltag wirklich braucht, und gleichzeitig so gestaltet, dass es nicht wie ein Kompromiss wirkt, sondern wie ein bewusst gewähltes Accessoire.
Faltbar, leicht, wasserabweisend und reißfest.
Gemacht für alles, was spontan passiert.
Ein weiterer wichtiger Gedanke war Nachhaltigkeit im Alltag.
Weniger Wegwerf-Sackerl. Weniger Improvisation. Weniger „irgendwas“.
Dafür eine durchdachte Lösung, auf die man sich verlassen kann — immer wieder.
Die Taschen bestehen aus recyceltem Material (RPET) und verbinden Funktionalität mit einem klaren Designanspruch.
Sie sollen den Alltag leichter machen — und gleichzeitig ein gutes Gefühl geben.
Etwa eineinhalb Jahre später, im Dezember 2025, wurde DENAÉ mit der ersten Kollektion — der Paris Edition — gelauncht.
Ich stehe damit ganz am Anfang.
Und freue mich besonders, wenn die Taschen genau dort ankommen, wo sie hingehören:
Im echten Leben.